







Uraufführung
Ida flüchtet aus der Kleinstadt – so weit weg wie möglich. Nach dem Tod ihrer Mutter landet sie schließlich auf Rügen, mit nichts als einem Hartschalenkoffer und einer Wut von Windstärke 17 im Bauch. Und ohne Plan B. Dort trifft sie auf Marianne und den örtlichen Kneipenbesitzer Knut, die die Gestrandete bei sich aufnehmen und nicht zu viele Fragen stellen. Stattdessen gibt es Aufbackbrötchen und einen Job in der Kneipe. Und dann ist da auch noch Leif, der ähnlich versehrt ist wie sie. Auf einmal scheint alles ein bisschen leichter...
Nach Caroline Wahls gefeiertem Debüt „22 Bahnen“ folgt mit „Windstärke 17“ eine aufwühlende, intensive und dabei ungemein tröstliche Geschichte über vermeintliche Schuld und das Verzeihen – sich selbst und den anderen.
| Regie | Ayla Yeginer |
| Ausstattung | Telse Hand |
| Musik und Sounddesign | Henrik Demcker |
| Video | Alexander Yeginer |
| Ensemble | Peter Albers/Murat Yeginer Dagmar Bernhard Nina Carolin Nayana Heuer K |
„Rockstar-Applaus für eine wütende Frau“ (Hamburger Abendblatt)
„Co-Intendantin Ayla Yeginer hat den Erfolgsroman für die Bühne adaptiert und mit einer umwerfenden Hauptdarstellerin inszeniert.“ + „Der Abend ist packend bis zum Schluss und wird zu Recht mit begeistertem Beifall gefeiert.“ (Theaterzeit Hamburg)
„Denn dieser Abend zeigt, wie viel Wucht in dieser Geschichte wirklich steckt.“ + „Knapp zwei Stunden, die intensiv sind und nachwirken.“ (Aufgeblättert)
Hinweis: Photosensibilität – In der Inszenierung kommt es zum Einsatz von Stroboskoplicht.
Vorstellungsdauer
ca. 2 ¼ Stunden, eine Pause