Nach dem „Theaterpreis Hamburg – Rolf Mares 2025“ wird die Ernst Deutsch Theater, Ohnsorg-Theater und LICHTHOF Theater…
Ein Epos. Drei Theater. Noch ein Preis.
Nach dem „Theaterpreis Hamburg – Rolf Mares 2025“ wird die Ernst Deutsch Theater, Ohnsorg-Theater und LICHTHOF Theater Gemeinschaftsproduktion „odyssee.hamburg" auch mit dem „Barbara Kisseler Theaterpreis 2025“ ausgezeichnet.
Der Preis wird jedes Jahr auf Vorschlag eines anonymen Jurors oder einer anonymen Jurorin vergeben. In der Begründung heißt es: „Die Auszeichnung des Theaterprojekts odyssee.hamburg würdigt ein außergewöhnliches Beispiel für künstlerische Zusammenarbeit, gesellschaftliche Relevanz und innovative Theaterpraxis in Hamburg. Das Projekt verbindet auf beispielhafte Weise ästhetische Qualität mit sozialem Engagement und setzt Maßstäbe für die kulturpolitische Bedeutung der Privattheaterlandschaft der Hansestadt.“
Den Beitrag des Ernst Deutsch Theaters „Odysee oder das Kalypsotief“ inszenierte Johanna Luisa Witt. Aktuell ist ihre Inszenierung „Frankenstein oder die weiße Finsternis“ bei uns zu sehen.
Luc Feit
Luc Feit wurde mit dem „Theaterpreis Hamburg – Rolf Mares 2025“ für seine künstlerische Leistung in der Spielzeit 2024/25 ausgezeichnet.
Luc Feit
Schauspieler Luc Feit überzeugte die Jury mit seiner Darstellung des George in „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ (Regie: Harald Weiler) und erhielt dafür den Preis in der Kategorie Herausragende Darstellung. Begründung der Jury: „Wie Luc Feit seinen George […] Demütigungen unterlaufen und […] Sarkasmus dagegensetzen lässt, ist grandios. Genauso wie er ihn in Momenten als sprachlos, verletzbar und verloren zeigt. Chapeau!“
Ein Epos. Drei Theater. Ein Preis.
„Theaterpreis Hamburg – Rolf Mares“ für die gemeinsame Trilogie „odyssee.hamburg“.
Ein Epos. Drei Theater. Ein Preis.
Der Sonderpreis ging an die Kooperation des Ernst Deutsch Theaters mit dem Ohnsorg-Theater und dem Lichthof Theater. Ausgezeichnet wurde die gemeinsame Bearbeitung der „Odyssee“ – mit den Teilen „Odyssee oder das Kalypsotief“ (Regie: Johanna Louise Witt), „Oddos See – eine irre Fahrt“ (Regie: Murat Yeginer) und „Odyssee / Die Ankunft“ (Konzept und Choreografie: Anna Semenova-Ganz und Tatjana Czishikova).
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