Yesterday never died

Eine Rassismus-Musikrevue

Über die Veranstaltung

Im Mai 2014, der letzten Europawahl, erhält D. einen Auftrag eine Rassismus-Musikrevue zu schreiben. Während seines Schaffensprozesses geschehen massive Terroranschläge, in Pegida-Demonstrationen laufen tausende von Menschen, Geflüchtete aus verschiedensten Ländern kommen nach Europa, rechte Parteien und Politiker erhalten im gesamten Westen Zulauf und gewinnen verschiedenste Wahlen und Flüchtlingsheime brennen.

›Yesterday never died‹ ist ein eindringliches Musiktheaterstück mit Ebba Ekholm, India Eva-Maria Roth und Angelina Kamp, von Dan Thy Nguyen (Regie und Stück), Iraklis Panagiotopoulos (Dramaturgie), Tobias Gronau und Dan Thy Nguyen (Musik), Marielena Nguyen (Musikalische Leitung).

Weitere Informationen

Im Anschluss an die Vorstellung findet jeweils ein Publikumsgespräch statt.

Gefördert durch die Stiftung DO und den Bezirk Altona.

Karten

10,00 €, ermäßigt 5,00 €, inkl. Garderobe und HVV

Spielzeit 2018 | 2019

Theater ist der Ort, an dem sich unser Leben spielerisch verdichtet. Unsere Geschichten zeigen ganz persönliche Lebensentwürfe, aber auch größere gesellschaftliche Zusammenhänge. Wie kein anderes Medium hat das Theater die Kraft, von uns Menschen zu erzählen. Wir laden alle dazu ein, sich diesen Ort zu eigen zu machen.

»Wir sind aus solchem Stoff wie Träume sind, und unser kleines Leben ist von einem Schlaf umringt.«
William Shakespeare

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