Wortmonster

Der Poetry Slam für Kids

Moderation Michel Abdollahi

mit Björn Högsdal, Mona Harry, Kirsten Fuchs, Clara Nielsen
Feature Ove

Über die Veranstaltung

Was lauert da unter meinem Bett? Wieso schnarcht Opa so komisch? Was passiert eigentlich genau, wenn man die Toilette runterspült? Ist rülpsen pupsen nur andersrum? Und wenn wir mit nur ein bisschen Fantasie uns überlegen wie es wäre, wenn alle Menschen fliegen könnten, werden dann Piloten arbeitslos?
Das wäre ja doof. Und mal ganz ehrlich: Was ist eigentlich Mut?!
Das sind große Fragen. Und für große Fragen braucht man auch richtig große Antworten. Und wer könnte das besser beantworten, als vier fantastische Poetry Slammer*innen, die sich mit ihren Texten und Gedanken in die Welt einfühlen und versuchen, sie zu verstehen. Mal ist das witzig, mal ist das auch ein bisschen ernst. Aber vor allem macht das ganz viel Spaß, sowohl dir, als auch den Anderen und auch Mama und Papa. Poetry Slam ist übrigens eine Lesung, die nicht langweilig ist, ein Theater ohne Schauspieler. Und Poetry Slammer*innen sind Leute, die Gedichte und Geschichten schreiben und sie dann auf der Bühne für euch vorlesen. Und das ist ganz schön cool!

Beim Poetry Slam treten vier Slammerinnen und Slammer mit ihren selbstgeschriebenen Texten an und tragen sie auf der Bühne vor. In diesem Wettbewerb entscheidet ihr dann, wer von den fantastischen Wortakrobatinnen und Wortakrobaten in die nächste Runde kommt. Und, ihr dürft euch nicht nur auf tolle Texte, sondern auch noch über Musik von einem Singer-Songwriter freuen.


Weitere Informationen

Empfohlen für Kids ab 7 Jahren und auch für Oma, Opa, Mama, Papa, Schwester, Bruder, Lehrer*in.

Karten

15,00 €, ermäßigt 7,50 €, inkl. Garderobe und HVV

Spielzeit 2019 | 2020

Wir treten mit unserem Spielzeitmotto VIELFALT für eine bunte Gesellschaft ein und laden unser Publikum ein, unser vielfältiges Angebot zu genießen, aktuelle Themen mit uns zu bewegen und andere Sichtweisen zu erfahren. Wir schaffen Raum, um Gefühle und Gedanken miteinander zu teilen, Unterschiedlichkeiten und Gemeinsamkeiten zu entdecken und den Diskurs darüber, wie wir miteinander leben wollen, über den Theaterbesuch hinaus weiter zu entwickeln.

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