Nächste VorstellungSonntag 25.10.2020
11.00 Uhr
Hauptbühne

Theater! Theater!

Sona MacDonald und Gerd Wameling präsentieren Lotte Lenya und Kurt Weill

Erzählte Kulturgeschichten
Matinee-Reihe von und mit Matthias Wegner

Über die Veranstaltung

Lotte Lenya (1898 – 1961) und Kurt Weill (1900 – 1950) bildeten trotz vieler Trennungen privat und beruflich eine Einheit. Schon ihre erste gemeinsame Oper ›Mahagonny‹ wurde ein Erfolg, ganz zu schweigen von Weills, in Zusammenarbeit mit Bertolt Brecht entstandener ›Dreigroschenoper‹. Die von Lotte Lenya gesungenen Lieder wurden zu »Ohrwürmern«, gerade weil die gelernte Schauspielerin und Balletttänzerin so anders war als ihre Bühnenkolleginnen. Als Kurt Weill durch die politischen Verhältnisse zur Emigration gezwungen wurde, folgte sie ihm in die USA, dort triumphierte er auch am Broadway. Nach seinem Tod krönte Lotte Lenya mit Auftritten und Plattenaufnahmen in Deutschland ihre Karriere, bis sie zuletzt doch von Hollywood gerufen wurde und mehrere Filme drehte. Der Briefwechsel des Ehepaars erzählt von zwei Ausnahme-Talenten, ihrer Welt von Theater und Musik, Liebe und Kunst in unruhigen Zeiten. Sona MacDonald wird nicht nur lesen, sondern auch singen, begleitet von dem Jazz-Pianisten Andreas Hopff.

Weitere Informationen

Weitere Matinee-Termine

So, 24.01.2021 um 11.00 Uhr
Ida und Richard Dehmel
mit Gesine Cukrowski und Matthias Wegner
Zur Veranstaltung

So, 21.03.2021 um 11.00 Uhr
Anna Seghers
mit Barbara Auer
Zur Veranstaltung

So, 25.04.2021 um 11.00 Uhr
Graham Greene
mit Hans-Werner Meyer
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Theater! Theater! im Abonnement
Sie zahlen für fünf Vorstellungen nur 70,00 € statt 100,00 €.
Junge Menschen in der Ausbildung bis zum vollendeten 27. Lebensjahr zahlen nur 35,00 €.

Sona MacDonald
(c) Sabine Hauswirth Sona MacDonald
Gerd Wameling
(c) Fabian Raabe Gerd Wameling
Matthias Wegner
(c) Mac Lean of Coll Matthias Wegner

Die neue Spielzeit 2020 | 2021

Wir freuen uns auf die Eröffnung der neuen Theatersaison! Das Programm der Spielzeit 2020 | 2021 kündigen wir unter den Rahmenbedingungen an, die uns die Corona-Pandemie aufgibt. Es gilt, Abstandsregeln und Hygienevorschriften einzuhalten und Vertrauen zu schaffen, dass unser Theater auch unter diesen Voraussetzungen für unsereKünstler*innen und Besucher*innen ein guter Ort der Begegnung ist und seine besondere Kraft entfalten wird.

Mit dem Spielzeitmotto ›Achtung‹ haben wir unsere Stücke der Spielzeit in einen neuen Kontext gesetzt, denn die Achtung des anderen Menschen steht im Mittelpunkt unserer Arbeit. Hier kann das Theater Zeichen setzen für unser gesellschaftliches Miteinander. Gerade in dieser Zeit ist es wichtig, dass wir Haltung zeigen und neue Wege gehen, um für Toleranz, Vielfalt und Respekt einzutreten.

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