






Nach dem Buch von Olivier David
Im Erfolgsroman „Keine Aufstiegsgeschichte: Warum Armut psychisch krank macht“ erzählt Olivier David aufrüttelnd davon, wie sich Armut und psychische Erkrankungen bedingen und von Generation zu Generation weitergetragen werden. Es ist nicht nur ein persönliches Memoir, sondern auch ein hochaktuelles Buch darüber, wie toxisch das Aufwachsen und das Leben in Armut für die Psyche wirklich sind. Marco Damghani, dessen Stückentwicklungen mehrfach preisgekrönt wurden, nimmt mit seinem Ensemble die Herausforderung an, den Stoff auf die Bühne zu bringen. Ein spannendes Experiment, das die Grenzen zwischen Wissenschaft, Journalismus und Dramatik aufbricht und sich auf die Suche nach einem besseren gesellschaftlichen Miteinander macht.
| Regie | Marco Damghani |
| Bühne | Hugo Gretler |
| Kostüme | Ragna Hemmersbach |
| Musik | Oscar Hoppe |
| Regieassistenz/Soufflage/Video | Niklas Korff |
| Regiehospitanz | Pauline Weilbeer Gina Wübbenhorst |
| Ensemble | José Barros Moncada Nina Carolin Oscar Hoppe Rune Jürgensen Tash Manzungu |
„Sehr unterhaltsam! [...] Sozial verantwortliche, klug gebaute, rasant von Regisseur Marco Damghani inszenierte Arbeit.“ (Deutschlandfunk Kultur)
„Fetter Sound, cooler Look. Ein Rausch aus Klängen. [...] Pralle Theaterenergie!“ (NDR)
„mit minutenlangen Standing Ovations euphorisch gefeiert“ (Hamburger Abendblatt)
„Das Publikum rast und erhebt sich geschlossen von den Plätzen. Das Ernst Deutsch Theater ist gerade auf dem Weg, zu einem der spannendsten Häuser der Stadt zu werden“ (Theaterzeit Hamburg)
„Bemerkenswert ist zudem, wie zugänglich dieser Abend ist. Trotz komplexer Gedanken braucht man kein Theater-Vorwissen. Gerade Menschen, die sonst kaum ins Theater gehen, finden hier sofort Zugang.“ (Yeni Hayat)
„Der Regisseur Marco Damghani entwickelt eine Idee davon, wie modernes Theater für die Arbeiter*innenklassen aussehen könnte.“ (analyse & kritik)
„So kann Theater sein, wenn es für uns ist - und so gibt es Kraft!“ (rote Infos HH)
„Es wird viel gelacht an diesem Abend, der sogar den einen oder anderen berührenden Moment herstellt.“ (Welt)
„Ein poppig-freches Spektakel der sehr besonderen Art. [...] „Keine Aufstiegsgeschichte“ ist ein wirklich schönes Kunststück in Dramaturgie. Kluger Klassismus, kämpferisch und klanggewaltig.“ (Die deutsche Bühne)
Hinweis: Photosensibilität - In der Inszenierung kommt es zum Einsatz von Stroboskoplicht.
Vorstellungsdauer
ca. 2¼ Stunden, eine Pause
Mit Songs von Disarstar und Luvre47.
TheaterPlus
Die Vorstellung am 18.03.26 um 19:30 Uhr wird mit Gebärdensprache und einer Einführung eine Stunde vor Vorstellungsbeginn angeboten.
Es gibt ein geblocktes Kontingent mit dem bestmöglichen Blick auf die Gebärdensprachdolmetscher*innen, um dieses zu buchen, schreiben Sie bitte eine Mail an: tickets@ernst-deutsch-theater.de