Nächste VorstellungMontag 16.11.2020
19.30 Uhr
Hauptbühne
Karten42,00 € Ermäßigungen auf Anfrage, Schüler*innen 9,00 €Buchen
für 16.11.2020
Weitere Vorstellungen

DisTanz

Das Bundesjugendballett mit ›Im Aufschwung XII‹

unerwartet
herausfordernd
kreativ

Konzept & Regie Kevin Haigen
Ausstattung Bundesjugendballett
Musikalische Leitung Marshall McDaniel

Choreographie Bundesjugendballett, Lynne Charles, Kevin Haigen, Raymond Hilbert, Natalia Horecna, Nicolas Musin, John Neumeier, Ricardo Urbina
Tänzer*innen Justine Cramer, Mirabelle Seymour, Airi Suzuki, Anna Zavalloni, Pepijn Gelderman, Lennard Giesenberg, Thomas Krähenbühl, Diogo Maia, Joao Vitor Santana
Musik-Ensemble & Texte David Berton (Gitarre & Gesang) | Noam Carmon (Klarinette) Joycelyn Homadi-Sewor (Text) | Tash Manzungu (Gesang) | Kellen McDaniel (Viola & Text) Marshall McDaniel (Klavier, Violoncello, Elektronik) | Florian Bartl (Violine) Miria Sailer (Violine) | Felix Jedeck (Violoncello) Stephan Püschel (Gitarre & Gesang) | Sönke Tams-Freier (Bariton) Tatiana Timonina (Flöte) | Isabella Vértes-Schütter (Text) | Alexander Vorontsov (Klavier)

Über die Veranstaltung

Mit „DisTanz“ hat das Bundesjugendballett in neuer Besetzung nicht nur seine Saison in Hamburg eröffnet, sondern auch seinen ersten Auftritt in einem Theater nach der Corona-Zwangspause zelebriert. Nach der ausverkauften Premieren-Serie Anfang Oktober folgen vier Zusatztermine im Rahmen von „Im Aufschwung XII“, der traditionellen Reihe des Bundesjugendballett im Ernst Deutsch Theater.

Auf der Suche nach Wegen, sich auch in dieser, von einzigartigen Umständen geprägten Zeit durch Tanz auszudrücken, präsentiert das Ensemble aus Tänzer*innen, Schauspieler*innen, Sänger*innen und Instrumentalist*innen einen besonderen episodenhaften Abend mit herausfordernden neuen Choreografien:

Der künstlerische und pädagogische Leiter des Bundesjugendballett Kevin Haigen hat mit Lynne Charles „Discipled Distance“ choreografiert, das mittels der Situation eines klassischen Trainings thematisiert, dass Disziplin nicht nur eine Voraussetzung für Kunst ist, sondern auch in Pandemiezeiten positive Auswirkungen hat. DerBundesjugendballett-Intendant John Neumeier hat zum neuen Song von Sänger und Schauspieler David Berton ein neues Stück kreiert: „No Man is an Island“. Zusätzlich hat John Neumeier der Compagnie Auszüge aus seinen Balletten „Winterreise“ und „Parzival“ zur Verfügung gestellt, die individuell musikalisch wie tänzerisch adaptiert wurden. Nicolas Musin inszeniert in seinem Pas de deux „Armored Tulle“ übergroße Tutus. Mit „Einsame Verbundenheit“ hat der Ballettmeister Raymond Hilbert ein weiteres Ensemblestück kreiert, das zur Musik von Franz Schubert alle neun Tänzer*innen des Bundesjugendballett involviert. Erneut zu Gast, kreierte Natalia Horecna ein neues Stück, in dem sie u. a. die Frage nach individueller Freiheit innerhalb der Isolation stellt. Auch der Bundesjugendballett-Alumnus Ricardo Urbina choreografierte mit „Waiting for the Rain“ ein exklusives Solo zu Gesang auf Ndebele und Zulu.

Das Bundesjugendballett wurde im September 2011 von John Neumeier gegründet. Unter der künstlerischen und pädagogischen Leitung von Kevin Haigen ist die Compagnie am Ballettzentrum Hamburg John Neumeier beheimatet und tritt Bundesweit wie international sowohl in Theatern als auch an ungewöhnlichen Orten auf. Das Ensemble besteht aus acht internationalen Tanztalenten mit abgeschlossener Berufsausbildung im Alter von 18 bis 23 Jahren, die dem Bundesjugendballett für maximal zwei Jahre angehören. In der Spielzeit 2020/2021 wird das Ensemble durch einen Stipendiaten des Prix des Lausanne auf 9 Tänzer*innen erweitert.

Karten

42,00 € Ermäßigungen auf Anfrage, Schüler*innen 9,00 €, inkl. HVV

Partner

Bundesjugendballett
Montag 16.11.202019.30 UhrBuchen
Dienstag 17.11.202019.30 Uhrausverkauft
Donnerstag 19.11.202019.30 Uhrausverkauft
Freitag 20.11.202019.30 Uhrausverkauft

Herzlich willkommen zur Spielzeit 2020 | 2021

Mit dem Spielzeitmotto ›Achtung‹ haben wir unsere Stücke der Spielzeit in einen neuen Kontext gesetzt, denn die Achtung des anderen Menschen steht im Mittelpunkt unserer Arbeit. Hier kann das Theater Zeichen setzen für unser gesellschaftliches Miteinander. Gerade in dieser Zeit ist es wichtig, dass wir Haltung zeigen und neue Wege gehen, um für Toleranz, Vielfalt und Respekt einzutreten.

Zum Programm