Nächste VorstellungDienstag 01.12.2020
20.00 Uhr
Hauptbühne

Regie Wolf-Dietrich Sprenger

Karten42,00 €, für Schüler*innen 9,00 €, Ermäßigungen auf AnfrageWeitere Vorstellungen

Die Mitschuldigen

Lustspiel von Johann Wolfgang Goethe

wird verschoben

Regie Wolf-Dietrich Sprenger
Ausstattung Achim Römer
Ensemble Jonas Minthe, Christian Nickel, Ines Nieri, Hrólfur Vagnsson, Oliver Warsitz

Über das Stück

Drei Männer bestimmen das Leben der jungen Sophie: ihr Vater, ein Hotelbesitzer, der mit einer schwierigen wirtschaftlichen Situation kämpft. Ihr schuldengeplagter Ehemann Söller, dem Glücksspiel und Alkohol wichtiger zu sein scheinen als die eigene Frau. Und nicht zuletzt Alcest, der plötzlich wieder auftaucht und Sophie in höchste emotionale Bedrängnis bringt. Als sie einwilligt, sich nachts mit Alcest in seinem Zimmer zu treffen, belauscht Söller die beiden. Am nächsten Morgen wird ein Diebstahl entdeckt und viele Verdächtigungen stehen im Raum. In nur einer Nacht sind alle zu Mitschuldigen geworden.
Die Beziehungskomödie, die Goethe als Zwanzigjähriger schrieb, ist ein fast unbekannter Schatz und gibt uns humorvoll Einblick in allzu menschliche Schwächen.

Weitere Informationen

TheaterPlus
Die Vorstellung am 07.01.2021 um 19.30 Uhr wird mit Gebärdensprache und einer Einführung eine Stunde vor Vorstellungsbeginn angeboten.

Karten für Silvester:
um 18.30 Uhr 52,00 € inkl. HVV

Karten

42,00 €, für Schüler*innen 9,00 €, Ermäßigungen auf Anfrage, inkl. HVV

Ines Nieri
(c) Thomas Leidig Ines Nieri
Christian Nickel
(c) Jan Frankl Christian Nickel
Jonas Minthe
(c) Jan Stapelfeld Jonas Minthe
Oliver Warsitz
(c) Stefan Klüter Oliver Warsitz

Herzlich willkommen zur Spielzeit 2020 | 2021

Mit dem Spielzeitmotto ›Achtung‹ haben wir unsere Stücke der Spielzeit in einen neuen Kontext gesetzt, denn die Achtung des anderen Menschen steht im Mittelpunkt unserer Arbeit. Hier kann das Theater Zeichen setzen für unser gesellschaftliches Miteinander. Gerade in dieser Zeit ist es wichtig, dass wir Haltung zeigen und neue Wege gehen, um für Toleranz, Vielfalt und Respekt einzutreten.

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