PremiereDonnerstag 24.11.2022
19.30 Uhr
Hauptbühne

Regie Anatol Preissler

Weitere Vorstellungen

Die Großherzogin von Gerolstein

Jacques Offenbach

24.11.2022 Premiere bis 08.01.2023

Regie Anatol Preissler
Bühne Heiko Mönnich
Kostüme Ulli Kremer
Choreografie Kerstin Ried
Musikalische Leitung Matthias Stötzel
Ensemble Dagmar Bernhard, Daniel Schütter, Oliver Warsitz, Mark Weigel, Daniela Ziegler u.a.

Über das Stück

Die Großherzogin des Herzogtums Gerolstein will nicht länger von ihren Ministern wie eine unmündige Marionette behandelt werden. Selbstbewusst fordert sie mehr Macht und das Recht auf autonome Entscheidungen. Das ist ganz und gar nicht im Sinne von Baron Puck und General Bumm, die weiter ungestört ihre eigenen Ziele verfolgen wollen. Um die Großherzogin von den Staatsgeschäften abzulenken, wird kurzerhand einem Nachbarherzogtum der Krieg erklärt. Bei der Regimentsparade greift die Großherzogin den Soldaten Fritz heraus und unterläuft damit die Pläne der für sie vorgesehenen Heirat mit dem Prinzen Paul. Fritz ist allerdings in Wanda verliebt und erwidert die Avancen der Großherzogin nicht. Diese sinnt auf Rache.

Über den Autor

Jacob »Jacques« Offenbach (1819-1880) wird in Köln geboren, geht 1933 als Cello-Student nach Paris und erlangt als gefeierter Virtuose und als Komponist für Salons und Ballsäle erste Berühmtheit. Von 1850-1855 ist er Kapellmeister an der Comédie-Française und eröffnet 1855 sein eignes Théâtre des Bouffes Parisiens. Seine Kompositionen werden schnell zu Welterfolgen: ›Orpheus in der Unterwelt‹ (1958), ›Blaubart‹ und ›Pariser Leben‹ (1866), ›Die Großherzogin von Gerolstein‹ (1867) und ›Hoffmanns Erzählungen‹ (1881 postum) sind seitdem aus den Spielplänen der Musiktheater nicht wegzudenken. Die Libretti zu seinen Kompositionen beleuchten kritisch und satirisch-hintergründig das aktuelle politische Geschehen. Er gilt als Schöpfer des modernen musikalischen Unterhaltungstheaters.

Daniela Ziegler
(c) Karim Khawatmi Daniela Ziegler
Mark Weigel
(c) Pedro Malinowski Mark Weigel
Dagmar Bernhard
(c) Georg Buxhofer Dagmar Bernhard
Daniel Schütter
(c) Timmo Schreiber Daniel Schütter
Donnerstag 24.11.202219.30 UhrPremiere
Samstag 26.11.202219.30 UhrBuchen
Montag 28.11.202219.30 UhrBuchen
Dienstag 29.11.202219.30 UhrBuchen
Mittwoch 30.11.202219.30 UhrBuchen
Freitag 02.12.202219.30 UhrBuchen
Samstag 03.12.202219.30 UhrBuchen
Sonntag 04.12.202219.30 UhrBuchen
Dienstag 06.12.202219.30 UhrBuchen
Mittwoch 07.12.202219.30 UhrBuchen
Donnerstag 08.12.202219.30 UhrBuchen
Freitag 09.12.202219.30 UhrBuchen
Sonntag 11.12.202219.30 UhrBuchen
Montag 12.12.202219.30 UhrBuchen
Dienstag 13.12.202219.30 UhrBuchen
Donnerstag 15.12.202219.30 UhrBuchen
Freitag 16.12.202219.30 UhrBuchen
Samstag 17.12.202219.30 UhrBuchen
Sonntag 18.12.202219.30 UhrBuchen
Montag 19.12.202219.00 UhrBuchen
Mittwoch 21.12.202219.30 UhrBuchen
Donnerstag 22.12.202219.30 UhrBuchen
Montag 26.12.202215.00 UhrBuchen
Dienstag 27.12.202219.30 UhrBuchen
Mittwoch 28.12.202219.30 UhrBuchen
Freitag 30.12.202219.30 UhrBuchen
Samstag 31.12.202219.30 UhrBuchen
Montag 02.01.202319.30 UhrBuchen
Mittwoch 04.01.202319.30 UhrBuchen
Donnerstag 05.01.202319.30 UhrBuchen
Freitag 06.01.202319.30 UhrBuchen
Samstag 07.01.202315.30 UhrBuchen
Sonntag 08.01.202315.00 UhrBuchen