Nächste VorstellungSonntag 04.12.2022
19.30 Uhr
Hauptbühne

Regie Anatol Preissler

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für 04.12.2022
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Die Großherzogin von Gerolstein

Jacques Offenbach

24.11.2022 Premiere bis 08.01.2023

Neuschreibung von Anatol Preissler basierend auf dem Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

RegieAnatol Preissler
Musikalische LeitungTjaard Kirsch
BühneHeiko Mönnich
KostümeUlli Kremer
ChoreografieKerstin Ried
EnsembleDagmar Bernhard, Frank Jordan, Jan Rogler, Daniel Schütter, Oliver Warsitz, Mark Weigel, Daniela Ziegler
MusikerUwe Granitza, Tjaard Kirsch, Felix Konradt, Helge Zumdieck

Über das Stück

Die Großherzogin des Herzogtums Gerolstein will nicht länger von ihren Ministern wie eine unmündige Marionette behandelt werden. Selbstbewusst fordert sie mehr Macht und das Recht auf autonome Entscheidungen. Das ist ganz und gar nicht im Sinne von Baron Puck und General Bumm, die weiter ungestört ihre eigenen Ziele verfolgen wollen. Um die Großherzogin von den Staatsgeschäften abzulenken, wird kurzerhand einem Nachbarherzogtum der Krieg erklärt. Bei der Regimentsparade greift die Großherzogin den Soldaten Fritz heraus und unterläuft damit die Pläne der für sie vorgesehenen Heirat mit dem Prinzen Paul. Fritz ist allerdings in Wanda verliebt und erwidert die Avancen der Großherzogin nicht. Diese sinnt auf Rache.

Über den Komponisten

Jacob »Jacques« Offenbach (1819-1880) wird in Köln geboren, geht 1833 als Cello-Student nach Paris und erlangt als gefeierter Virtuose und als Komponist für Salons und Ballsäle erste Berühmtheit. Von 1850-1855 ist er Kapellmeister an der Comédie-Française und eröffnet 1855 sein eignes Théâtre des Bouffes Parisiens. Seine Kompositionen werden schnell zu Welterfolgen: ›Orpheus in der Unterwelt‹ (1858), ›Blaubart‹ und ›Pariser Leben‹ (1866), ›Die Großherzogin von Gerolstein‹ (1867) und ›Hoffmanns Erzählungen‹ (1881 postum) sind seitdem aus den Spielplänen der Musiktheater nicht wegzudenken. Die Libretti zu seinen Kompositionen beleuchten kritisch und satirisch-hintergründig das aktuelle politische Geschehen. Er gilt als Schöpfer des modernen musikalischen Unterhaltungstheaters.

Weitere Informationen

Aufführungsdauer
ca. 2 ¼ Stunden, eine Pause

Daniela Ziegler
(c) Karim Khawatmi Daniela Ziegler Zur Biografie von Daniela Ziegler
Mark Weigel
(c) Pedro Malinowski Mark Weigel Zur Biografie von Mark Weigel
Dagmar Bernhard
(c) Georg Buxhofer Dagmar Bernhard Zur Biografie von Dagmar Bernhard
Daniel Schütter
(c) Timmo Schreiber Daniel Schütter Zur Biografie von Daniel Schütter
Frank Jordan
(c) Tina Jordan Frank Jordan Zur Biografie von Frank Jordan
Oliver Warsitz
(c) Jan Werner Oliver Warsitz Zur Biografie von Oliver Warsitz
Jan Rogler
(c) Daniel Lagerpusch Jan Rogler Zur Biografie von Jan Rogler
Sonntag 04.12.202219.30 UhrBuchen
Mittwoch 07.12.202219.30 UhrBuchen
Donnerstag 08.12.202219.30 UhrBuchen
Freitag 09.12.202219.30 UhrBuchen
Sonntag 11.12.202219.30 UhrBuchen
Montag 12.12.202219.30 UhrBuchen
Dienstag 13.12.202219.30 UhrBuchen
Donnerstag 15.12.202219.30 UhrBuchen
Freitag 16.12.202219.30 UhrBuchen
Samstag 17.12.202219.30 UhrBuchen
Sonntag 18.12.202219.30 UhrBuchen
Mittwoch 21.12.202219.30 UhrBuchen
Donnerstag 22.12.202219.30 UhrBuchen
Montag 26.12.202215.00 UhrBuchen
Dienstag 27.12.202219.30 UhrBuchen
Mittwoch 28.12.202219.30 UhrBuchen
Freitag 30.12.202219.30 UhrBuchen
Samstag 31.12.202219.30 UhrBuchen
Sonntag 01.01.202319.00 UhrBuchen
Montag 02.01.202319.30 UhrBuchen
Mittwoch 04.01.202319.30 UhrBuchen
Donnerstag 05.01.202319.30 UhrBuchen
Freitag 06.01.202319.30 UhrBuchen
Samstag 07.01.202315.30 UhrBuchen
Sonntag 08.01.202315.00 UhrBuchen