PremiereDonnerstag 26.11.2020
19.30 Uhr
Hauptbühne

Regie Wolf-Dietrich Sprenger

Karten42,00 €, Ermäßigungen auf AnfrageWeitere Vorstellungen

Die Affäre Rue de Lourcine

Eugène Labiche

26.11.2020 Premiere bis 08.01.2021

Regie Wolf-Dietrich Sprenger
Ausstattung Achim Römer
Musik Hrolfur Vagnsson
Ensemble Stephan Benson, Maria Hartmann, Jonas Minthe, Christian  Nickel,Hrolfur Vagnsson, Oliver Warsitz

Über das Stück

»In der Rue de Lourcine wurde die Leiche eines Kohlenmädchens gefunden«, steht in der Tageszeitung. An diesem Morgen wacht Lenglumé mit kolossalem Kater auf. Was ist passiert, bevor der Film gerissen ist? Wer liegt neben ihm? Mit Mühe findet er eine Erklärung dafür, dass sein Bettgenosse sich als ehemaliger Mitschüler entpuppt. Aber was bedeuten die kohlschwarzen Kleidungsstücke der beiden, die Damenschuhe und ein blondes Haarteil? Wer ist der Mörder der jungen Frau?

Über den Autor

Eugène Labiche (1815-1888) ist einer der bedeutendsten französischen Lustspieldichter. Neben einer ausgefeilten Komödientechnik bestechen seine Werke durch pointierte, scharfzüngige Dialoge. Seine Charaktere versuchen mit aller Macht die Fassade des bürgerlichen Lebens aufrechtzuerhalten, und doch werden dahinter die Brüche und Risse einer zunehmend sinnentleerten Gesellschaftsform deutlich. Zu seinen Meisterwerken zählen: ›Der Florentinerhut‹, ›Das Sparschwein‹ und ›Die Affäre Rue de Lourcine‹. Wir zeigen das Stück in der Übersetzung der Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek, in einer Bearbeitung von Wolf-Dietrich Sprenger.

Karten

42,00 €, Ermäßigungen auf Anfrage, inkl. Garderobe und HVV

Maria Hartmann
(c) Christian Hartmann Maria Hartmann
Stephan Benson
(c) Dirk Pudwell Stephan Benson
Christian Nickel
(c) Jan Frankl Christian Nickel
Jonas Minthe
(c) Jan Stapelfeld Jonas Minthe
Oliver Warsitz
(c) Stefan Klüter Oliver Warsitz
Donnerstag 26.11.202019.30 UhrPremiere

Herzlich willkommen zur Spielzeit 2020 | 2021

Mit dem Spielzeitmotto ›Achtung‹ haben wir unsere Stücke der Spielzeit in einen neuen Kontext gesetzt, denn die Achtung des anderen Menschen steht im Mittelpunkt unserer Arbeit. Hier kann das Theater Zeichen setzen für unser gesellschaftliches Miteinander. Gerade in dieser Zeit ist es wichtig, dass wir Haltung zeigen und neue Wege gehen, um für Toleranz, Vielfalt und Respekt einzutreten.

Zum Programm