Nächste Vorstellung Sonntag 15.09.2019
11.00 Uhr
Hauptbühne
Karten20,00 €, ermäßigt 10,00 € Buchen
für 15.09.2019

Theater! Theater!

Karl Valentin und Liesl Karlstadt: 
Neue Folge mit Barbara de Koy und Helmfried von Lüttichau

Erzählte Kulturgeschichten
Matinee-Reihe von und mit Matthias Wegner

Über die Veranstaltung

Karl Valentin (1882 – 1948) bezeichnete sich als »Volkssänger und weiter nichts«, eine grandiose Untertreibung. Mit seiner jahrzehntelangen Bühnen- und Filmpartnerin Liesl Karlstadt (1892 – 1961) erkundete er in unendlichen Masken und mit Detailfreude den »Irrwitz« und das Misslingen jeder sprachlichen Verständigung. Große Meister von Beckett bis Brecht, nicht zuletzt auch Loriot, haben von seinen legendären Gedankenspielen und surrealen Auftritten geschwärmt und gelernt. Als Akrobat und Schauspieler, Musiker und Wortkünstler riss er mit seiner kongenialen Partnerin das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin. Doch die Erfolgsgeschichte der beiden kannte auch eine andere Seite, die man insbesondere in München gerne vergisst.

Weitere Informationen

Nächste Matineen
Sonntag 20.10.2019 um 11 Uhr mit Barbara Auer und 
Dietrich Mattausch
Sonntag 26.01.2020 um 11.00 Uhr mit Victoria Trauttmansdorff
 und Wolf-Dietrich Sprenger
Sonntag 22.03.2020 um 11.00 Uhr mit Burghart Klaußner

Sonntag 26.04.2020 um 11.00 Uhr mit Volker Lechtenbrink


Theater! Theater! im Abonnement
Sie zahlen für fünf Veranstaltungen nur 70,00 € statt 100,00 €.

Karten

20,00 €, ermäßigt 10,00 €, inkl. Garderobe und HVV

Barbara de Koy
(c) Johnny Silver Barbara de Koy
Helmfried von Lüttichau
(c) Susie Knoll Helmfried von Lüttichau
Matthias Wegner
(c) Mac Lean of Coll Matthias Wegner

Spielzeit 2019 | 2020

Wir treten mit unserem Spielzeitmotto VIELFALT für eine bunte Gesellschaft ein und laden unser Publikum ein, unser vielfältiges Angebot zu genießen, aktuelle Themen mit uns zu bewegen und andere Sichtweisen zu erfahren. Wir schaffen Raum, um Gefühle und Gedanken miteinander zu teilen, Unterschiedlichkeiten und Gemeinsamkeiten zu entdecken und den Diskurs darüber, wie wir miteinander leben wollen, über den Theaterbesuch hinaus weiter zu entwickeln.

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