Step by Step - Tanzprojekte mit Hamburger Schulen

Abschlussaufführungen des Schuljahres 2018/2019

Über die Veranstaltung

Ein Schuljahr lang haben 357 Schüler*innen aus 15 Klassen der Jahrgänge 5-7 mit fünf Choreograf*innen und 18 Lehrer*innen aus sieben Hamburger Stadtteilschulen wöchentlich unter dem Motto »en suite« getanzt. Was ist »en suite«? Wie tanzt man es? Herausgekommen ist eine Reihe von unterschiedlichen Tänzen. Eine Suite. Reihungsvorgabe für die Choreografien bildet die Musik von >Karneval der Tiere<. An beiden Aufführungstagen ist die Suite mit unterschiedlichen tänzerischen Interpretationen der Schüler*innen und Choreograf*innen zu erleben.

Folgende Schulen präsentieren sich: Otto-Hahn-Schule 7d und 7e (Choreografie: Eva Bernhard), Schule am See 6b (Choreografie: Meike Klapprodt), Schule auf der Veddel 6a und 6b (Choreografie: Pepita Carstens), StS Altrahlstedt 5 Profil, 6a und 6d (Choreografie: Eva Bernhard), StS Bergedorf 6b und 7a (Choreografie: Philipp Wiesner), StS Mümmelmannsberg 6b und 6e (Choreografie: Tyll Wibben), StS Süderelbe 5a und 5b (Choreografie: Tyll Wibben)

Weitere Informationen

»Step by Step« ist ein Projekt von conecco gUG in Kooperation mit der BürgerStiftung Hamburg.
»Step by Step« wird ermöglicht durch die BürgerStiftung Hamburg, auch mit Mitteln der Stiftung Vollhardt, der Arndt Wolters und Jürgen L. Peter Stiftung, einer Hamburger Familienstiftung, des Adobe Employee Fund und von großzügigen Privatpersonen.

Der Eintritt ist frei.
Um Anmeldung wird gebeten unter jaegerstepbystep-hh.de oder Tel. 040 – 72 00 444 52.

Foto Evolution, Choreografie: Anastasia Schwarzkopf, Pepita Carstens, Grund- und Stadtteilschule Maretstraße U3, 2018 (c) »Step by Step« / AnjaBeutler.de

Partner

Spielzeit 2019 | 2020

Wir treten mit unserem Spielzeitmotto VIELFALT für eine bunte Gesellschaft ein und laden unser Publikum ein, unser vielfältiges Angebot zu genießen, aktuelle Themen mit uns zu bewegen und andere Sichtweisen zu erfahren. Wir schaffen Raum, um Gefühle und Gedanken miteinander zu teilen, Unterschiedlichkeiten und Gemeinsamkeiten zu entdecken und den Diskurs darüber, wie wir miteinander leben wollen, über den Theaterbesuch hinaus weiter zu entwickeln.

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