Premiere Donnerstag 14.03.2019
19.30 Uhr
Hauptbühne

Regie Antoine Uitdehaag
Mit Anika Mauer, Maria Hartmann u.a.

Karten22,00 € bis 42,00 €

Sophie

Roos Ouwehand

Deutschsprachige Erstaufführung

Donnerstag 14.03.2019 (Premiere) bis Donnerstag 18.04.2019

Regie Antoine Uitdehaag
Bühne Tom Schenk
Kostüme Erika Landertinger
Ensemble Maria Hartmann, Anika Mauer, Dirk Ossig, Christoph Tomanek, Richard Zapf u.a.

Über das Stück

Als Kind sitzt Sophie mit Daniel in ihrem Zimmer auf dem Bett und macht Zukunftspläne. Wenn sie heiratet, will sie auf keinen Fall Kinder haben, aber Hunde wären schon toll! 80 Jahre später träumt Sophie am Lebensende von ihrer Mutter, von der sie getröstet wird, von ihrem Vater, der mit ihr über die Bedeutung der Zeit spricht, von ihrem Sohn, der ihr die Dimension des Weltalls erklärt und natürlich auch von Daniel. Dazwischen wird ein ganzes Leben aufgeblättert. Verdichtete Momentaufnahmen von Entdeckungen und Enttäuschungen, von Sehnsucht und Verlust. Ein schlichtes Leben, ein reiches Leben. Eindringlich, einfühlsam und mit viel Humor nachgezeichnet.

Über den Autor

Roos Ouwehand (*1968) war Mitglied der berühmten Schauspielcompany Toneelgroep Amsterdam und arbeitete mit Regisseuren wie Jürgen Gosch und Ivo van Hove zusammen. Als Autorin und Kolumnistin ist sie seit 2005 in holländischen Tageszeitungen und Magazinen präsent. ›Sophie‹ ist ihr erstes Theaterstück, es wurde 2016 im DeLaMar Theater Amsterdam in der Regie von Antoine Uitdehaag uraufgeführt. Ihr Debütfilm ›Doris‹ kommt im September 2018 ins Kino, die Dreharbeiten zu ihrem zweiten Film ›Mi Vida‹ haben im April 2018 begonnen.

Weitere Informationen

Der Vorverkauf startet am 1. August 2018

Karten

22,00 € bis 42,00 €, inkl. Garderobe und HVV, Ermäßigungen auf Anfrage

Anika Mauer
(c) Tim Trzoska Anika Mauer
Dirk Ossig
(c) Johanna Link Dirk Ossig
Maria Hartmann
(c) Christian Hartmann Maria Hartmann
Christoph Tomanek
(c) Beatrice Minda Christoph Tomanek

Spielzeit 2018 | 2019

Theater ist der Ort, an dem sich unser Leben spielerisch verdichtet. Unsere Geschichten zeigen ganz persönliche Lebensentwürfe, aber auch größere gesellschaftliche Zusammenhänge. Wie kein anderes Medium hat das Theater die Kraft, von uns Menschen zu erzählen. Wir laden alle dazu ein, sich diesen Ort zu eigen zu machen.

»Wir sind aus solchem Stoff wie Träume sind, und unser kleines Leben ist von einem Schlaf umringt.«
William Shakespeare

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