Premiere Donnerstag 28.05.2020
19.30 Uhr
Hauptbühne
Karten22,00 € bis 42,00 € Weitere Vorstellungen

Sechs Tanzstunden in sechs Wochen

Richard Alfieri

Donnerstag 28.05.2020 (Premiere) bis Samstag 04.07.2020

Regie und Bühne Anatol Preissler
Kostüme Elisabeth von Cramm
Ensemble Gila von Weitershausen, Mark Weigel

Über das Stück

Lily Harrison, Gattin eines erzkonservativen Baptistenpredigers, gut situiert, engagiert über die Agentur ›Sechs Tanzstunden in sechs Wochen‹ einen privaten Tanzlehrer. Vor der Tür steht Michael Minetti, ehemaliger Broadwaytänzer und temperamentvoller Italiener. Zwei Welten prallen aufeinander, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Es kracht bereits bei der Begrüßung. Bald wird klar, dass jeder für sich eine Lebenslüge konserviert hat und ängstlich bemüht ist, sich keine Blöße zu geben. Getragen vom Rhythmus des Swing, Tango, Wiener Walzer, Foxtrott, Cha-Cha-Cha und Twist entwickelt sich, für beide unerwartet und fast gegen ihren Willen, langsam so etwas wie Vertrauen. Aus dem Tanzlehrer wird ein Tanzpartner...

Über den Autor

Richard Alfieri (*1948) studiert in Yale und beginnt seine Theaterkarriere in New York. Er ist der Verfasser von Drehbüchern, Theaterstücken und Romanen, für die er mehrfach ausgezeichnet wird. ›Sechs Tanzstunden in sechs Wochen‹ (›Six Dance Lessons In Six Weeks‹) ist in mehr als 14 Sprachen übersetzt und ein weltweiter Erfolg. 2014 entsteht die Filmversion mit Gena Rowlands und Cheyenne Jackson.

Karten

22,00 € bis 42,00 €, inkl. Garderobe und HVV, Ermäßigungen auf Anfrage

Gila von Weitershausen
(c) Christian Hartmann Gila von Weitershausen
Mark Weigel
(c) Pedro Malinowski Mark Weigel
Donnerstag 28.05.2020 19.30 Uhr Premiere

Spielzeit 2019 | 2020

Wir treten mit unserem Spielzeitmotto VIELFALT für eine bunte Gesellschaft ein und laden unser Publikum ein, unser vielfältiges Angebot zu genießen, aktuelle Themen mit uns zu bewegen und andere Sichtweisen zu erfahren. Wir schaffen Raum, um Gefühle und Gedanken miteinander zu teilen, Unterschiedlichkeiten und Gemeinsamkeiten zu entdecken und den Diskurs darüber, wie wir miteinander leben wollen, über den Theaterbesuch hinaus weiter zu entwickeln.

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