Romeo und Julia - Jugendgroßprojekt nach Shakespeare

15. plattform-Festival

Regie und Konzeption Imke Trommler
Kostüme Julia Borchert
Regieassistenz Finn Vincent Moriz
Kostümassistenz Silvia Klenner

Über das Stück

Wen darf ich lieben? Bin ich frei? Kann Liebe alle Grenzen überwinden? Diese Fragen treiben Romeo und Julia in Shakespeares gleichnamigen Stück um.  Auf einem Maskenball verlieben sich Romeo und Julia. Ziemlich schnell entscheiden sie, heimlich zu heiraten und stellen sich so gegen ihre verfeindeten Familien, die Montagues und Capulets. Doch die Fehde zwischen den Familien spitzt sich weiter zu: Im Kampf tötet Julias Cousin Tybalt Romeos Freund Mercutio, woraufhin Romeo Tybalt ersticht. Romeo muss fliehen. Als Julias Eltern sie mit einem anderen Mann, dem Grafen Paris, verheiraten wollen, schmiedet Julia einen Plan: Um der Verheiratung zu entgehen, nimmt sie einen Schlaftrunk, der bewirkt, dass sie für tot gehalten wird. Der Brief, der Romeo von Julias Plan berichten soll, erreicht ihn durch unglückliche Umstände nicht rechtzeitig. Er besucht die scheintote Julia in der Gruft und nimmt Gift ein, um mit ihr im Tode vereinigt zu sein. In dem Moment erwacht Julia aus ihrem bewusstlosen Schlaf, sieht den sterbenden Romeo und ersticht sich mit seinem Dolch.  Der Jugendclub Schauspiel und vier Projektgruppen erzählen die Geschichte von Romeo und Julia und beleuchten dabei verschiedene Themen und Aspekte des Stückes. Regisseurin Imke Trommler und Kostümbildnerin Julia Borchert führen die Projektgruppen zu einer Gesamtinszenierung zusammen.

Weitere Informationen

Beteiligte Projektgruppen

Performance
Leitung Janina Blohm-Sievers
Mit SchülerInnen der Stadtteilschule Hamburg-Mitte

Bühnenbild
Leitung Jonas Kolenc
Mit SchülerInnen der Ilse-Löwenstein-Schule

Tanz
Leitung Anastasia Schwarzkopf
Mit SchülerInnen der Heinrich-Hertz-Schule

Musik
Leitung Johannes Huth
Mit SchülerInnen der Stadtteilschule Horn

JugendclubSchauspiel
Leitung Imke Trommler

Karten

10,00 €, ermäßigt 5,00 €, inkl. Garderobe und HVV

Spielzeit 2018 | 2019

Theater ist der Ort, an dem sich unser Leben spielerisch verdichtet. Unsere Geschichten zeigen ganz persönliche Lebensentwürfe, aber auch größere gesellschaftliche Zusammenhänge. Wie kein anderes Medium hat das Theater die Kraft, von uns Menschen zu erzählen. Wir laden alle dazu ein, sich diesen Ort zu eigen zu machen.

»Wir sind aus solchem Stoff wie Träume sind, und unser kleines Leben ist von einem Schlaf umringt.«
William Shakespeare

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