Clemens Mädge war von 2007 bis 2010 Regieassistent am Jungen Schauspielhaus Hamburg. Seit 2010 ist er als freischaffender Autor, Regisseur und Theatermusiker tätig. Er arbeitete seitdem u.a. für das Schauspielhaus Hamburg, Volkstheater Wien, monsun.theater Hamburg, Schauspiel Frankfurt, Schleswig-Holsteinische Landestheater, Theater im Bauturm Köln, Theater Lüneburg, Moks am Theater Bremen, Theater Osnabrück, VagantenBühne Berlin und das Staatstheater Hannover. 2012 erhielt er das Hans Gratzer Stipendium für sein Stück “Geronnene Interessenslage“ und wurde 2018 mit dem Christian-Dietrich-Grabbe Preis für sein Stück “Wenigstens hat es mal gebrannt“ und 2019 mit dem Theaterpreis Hamburg – Rolf Mares für „Herausragende Dramaturgie“ bei der Produktion „Fabian“ ausgezeichnet.