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von A. R. Gurney Deutsch von Inge Greiffenhagen und Daniel Karasek Regie: Wolf-Dietrich Sprenger Sie könnten kaum verschiedener sein und ziehen einander vielleicht gerade deshalb ein Leben lang an: Melissa Gardner, eine unstete Künstlerin aus guter Familie, die immer wieder gegen bürgerliche Konventionen aufbegehrt und Andy Makepeace Ladd III, ein ambitionierter Jurist und Politiker aus bescheidenen bürgerlichen Verhältnissen. Sie schreiben sich beinahe ein halbes Jahrhundert lang Briefe. Zuerst sind es verbotene Zettelchen unter der Schulbank, dann teilen sie ganz persönliche Hoffnungen, Ziele und Träume miteinander, manchmal reicht es nur zu einer Weihnachtskarte, manchmal geht es um Höhepunkte oder verzweifelte Krisen ihres Lebens. Ein Leben, das sie fast ausschließlich getrennt von einander verbringen und von dem nur ihre Briefe als Zeugnisse einer großen Liebe zurückbleiben. A. R. Gurney (*1930) gelang 1988 mit ›Love Letters‹ sein größter Erfolg weltweit. Mit einfachsten theatralischen Mitteln zeichnete er das Porträt einer einmaligen, ungewöhnlichen Liebe. |
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