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TRAUER MUSS ELEKTRA TRAGEN
von Eugene O'Neill 

Regie: Boris von Poser
Ausstattung: Cornelia Brunn


mit Thomas Dehler, Anna Grisebach,
Dietrich Hollinderbäumer,
Jannek Petri, Stefanie von Poser,
Heiko Raulin, Daniela Ziegler   
                           
14.01. bis 19.02.2010

In ›Trauer muss Elektra tragen übernimmt Eugene O’Neill (1888-1953) die zentralen Konflikte und Personenkonstellationen der ›Orestie, betrachtet sie aber – stark beeinflusst von Freuds Psychoanalyse sowie den Dramen Ibsens und Strindbergs – an entscheidenden Stellen neu. Der Kriegsheimkehrer Ezra wird von seiner Frau Christine, die den Kapitän Adam Brant liebt, vergiftet. Die Tochter Lavinia entdeckt den Mord und überredet ihren Bruder Orin, Brant zu ermorden. Daraufhin tötet sich Christine.
Verwirrung der Triebe, Liebe, Rache, Inzest, Hass und unvergängliche Schuld sind zentrale Themen in ›Trauer muss Elektra tragen, einer Familientragödie, die nach wie vor zu den Meisterwerken der amerikanischen Dramatik gehört. Der Literaturnobelpreis wurde Eugene O’Neill 1936 vor allem für diese Stück verliehen.

Aufführungsdauer: 2 3/4 Stunden, inklusive eine Pause

Eintritt von 15,00 bis 31,00 €  /  Ermäßigungen auf Anfrage


DER HAUPTMANN VON KÖPENICK
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Zeitlose Komödie 
07.10. (Premiere) bis 13.11.2010

THEATER! THEATER!
Burghart Klaußner über seine Arbeit auf der Bühne und im Film
So, 26.09.2010 um 11.00 Uhr